Ausstattung

Die Prozesslernfabrik CiP ist ein innovatives Aus- und Weiterbildungszentrum, in dem seit Mai 2007 die wichtigsten Methoden zur Gestaltung effizienter Produktionsprozesse vermittelt werden.

Die praxisorientierten Schulungen erfolgen anhand der kompletten Wertschöpfungskette eines Unternehmens, die mit Wareneingang des Rohmaterials beginnt und bis zum Versandprozess der Fertigwaren reicht. Neben dem Betrieb und der Weiterentwicklung der Prozesslernfabrik beschäftigt sich die Arbeitsgruppe forschungsseitig mit vielseitigen Fragestellungen im Kontext der schlanken Produktion.

Darüber hinaus unterstützt die Forschungsgruppe Unternehmen vor Ort bei deren täglichen Herausforderungen. Typische Industrieprojekte sind hierbei die Betreuung von Verbesserungsprojekten in Pilotbereichen der Montage, Zerspanung oder Intralogistik, Schulungen vor Ort zu ausgewählten Themen oder das Coaching von Mitarbeitenden, wie z.B. bei der Einführung eines Shopfloor-Managements.

Das Fabriklayout der CiP

Produktionsumfeld

Die Prozesslernfabrik CiP bildet auf 500m² eine Schulungsumgebung in einem realen Produktionsumfeld. Dabei werden alle Bereiche der industriellen Fertigung adressiert:

  • Reales Umfeld
    • 500 m² Fläche
    • 2 Zerspanungslinien mit Werkzeugmaschinen
    • Eine Montagelinie
    • Lernzellen
    • Reinigung und QS
  • Shopfloor-Management
  • Reale Produkte
    • Pneumatikzylinder (kompletter Wertstrom inkl. Auftragsabwicklungsprozess)
  • Schulungsangebot
    • Curriculum mit 16 Workshops an 36 Schulungstagen
  • Produkt der CiP
    • Hochvolumenfertigung eines Pneumatik-Kompaktzylinder
    • Abbildung des kompletten Wertstroms mit spanender Bearbeitung, Montage und indirektem Bereich (Auftragsabwicklung); Kein Verkauf, sondern Demontage