FiNuT-Tagung zu Besuch in der Prozesslernfabrik CiP

14.05.2018

FiNuT-Tagung zu Besuch in der Prozesslernfabrik CiP

Im Rahmen der jährlichen Tagung „Frauen in Naturwissenschaften und Technik (FiNuT)“ besuchten die Teilnehmerinnen vergangenen Freitag (11. Mai) die Prozesslernfabrik CiP und diskutierten über die Auswirkungen der Industrie 4.0 für die Praxis und Lehre.

Gruppenfoto der Teilnehmerinnen in der Prozesslernfabrik CiP. Bild: Sibylle Scheibner
Gruppenfoto der Teilnehmerinnen in der Prozesslernfabrik CiP. Bild: Sibylle Scheibner

Das wesentliche Instrument von Industrie 4.0 ist der wertstromübergreifende Informationsaustausch zwischen beliebigen Endpunkten der Wertkette in Echtzeit. Dies geschieht auf der Basis von Digitalisierung und Internettechnologien. Aber wie lassen sich die Prinzipien der Industrie 4.0 auf die unternehmerische Praxis übertragen und welche Auswirkungen haben diese Prinzipien für die universitäre Lehre? Genau dies diskutierten die Teilnehmerinnen der FiNuT-Tagung bei Ihrem Besuch. Neben einer Vorstellung der Prozesslernfabrik CiP und des angeschlossenen Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums Darmstadt stand für die Teilnehmerinnen auch ein Besuch der ETA-Lernfabrik auf dem Programm. Dabei konnten Sie sich über die verschiedenen Lösungen für die industrielle Produktion informieren, die am Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) entwickelt wurden.

Die FiNuT-Tagung findet jedes Jahr am Himmelfahrtswochenende für vier Tage statt. Die Themen spannen sich vom Erfahrungsaustausch über Fachvorträge bis zu politischen Diskussionen. Die Besucherinnen kommen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Das Spektrum reicht dabei von der Schülerin bis zur Rentnerin und von der Handwerkerin bis zur Professorin. Jens Hambach / pb

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