Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt – Digitalisierungshelfer für KMU und Handwerk

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt – Digitalisierungshelfer für KMU und Handwerk

 

Motivation

Digitalisierung und Vernetzung der Wertschöpfungsprozesse von Unternehmen bieten vielversprechende Möglichkeiten zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und zum Erschließen neuer Marktchancen. Um den Mittelstand gezielt für Digitalisierung zu sensibilisieren und zu befähigen, bietet das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt, das seit März 2016 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, zahlreiche Informations-, Demonstrations- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

 
Angebot des Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum Darmstadt
Angebot des Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum Darmstadt
 

Zielsetzung und Vorgehensweise

Konsortialpartner seitens der TU Darmstadt sind die Institute für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW), Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK), für Produktionstechnik und Umformmaschinen (PtU) sowie für Arbeitswissenschaft (IAD). Hinzu kommen die Fraunhofer Institute für Sichere Informationstechnologie (SIT) und Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF) sowie die Industrie- und Handelskammer Darmstadt und die Handwerkskammer Frankfurt. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Das Kompetenzzentrum soll diesen Firmen anschaulich Potentiale aufzeigen, ihre Mitarbeiter praxisgerecht qualifizieren und sie anschließend auf ihrem eigenen Weg zu effizienteren Geschäftsprozessen oder neuen Leistungsangeboten unterstützen. Dazu bietet das interdisziplinäre Konsortium ein bedarfsgerechtes Programm an, das von Demonstratoren über erfolgreich umgesetzte Praxislösungen bis hin zu zielgruppengerechten Weiterbildungsveranstaltungen in den Lernfabriken und Schulungszentren der Konsortialpartner reicht. Vor-Ort-Besuche bei Unternehmen und Sprechstunden ergänzen das Leistungsportfolio. Besondere Bedarfe wurden in den Themenfeldern „Effiziente Wertschöpfungsprozesse”, „Arbeit 4.0”, „Neue Geschäftsmodelle”, „Energiemanagement” und „IT-Sicherheit“ erkannt.